Championship with Death Penalties

Leidet Europa im Zuge seiner Newrotic unter Realitätsverlust? Sind die USA deswegen wirtschaftlich stärker, weil dort die Realität eine andere ist als in Good Old Europe? Schaut man nach England, fallen einem bei Filmen der 1990er wie „Trainspotting“ manchmal wieder die verwahrlosten Arbeitermillieus ein, die zwischen Drogenkonsum, Pubs, Football und sexueller Befriedigung (und manchmal ohne Einverständnisse) ihr Dasein fristen, ohne wirtschaftliche Perspektive, aber mit viel Zeit, um auf dumme Ideen zu kommen. Will man dieses Wirtschaftsystem beschreiben, dann würde man vermutlich auf die geringe soziale Unterstützung verweisen, allerdings in dem WIssen, dass es damals nicht mehr zu verteilen gab und England sich an den Kapitalmärkten zusätzlich verschulden musste, damit die Menschen nicht in den Straße schlafen mussten und wenigstens eine Kochnische gestellt bekamen. Dieses ist in anderen Ländern auf der Welt bereits Luxus ohne Ende, und mit der Einwanderung kamen weitere Kinder aus den Migrantenfamilien, die mit noch weniger zufrieden waren. Heute, 20-30 Jahre später, würde man vielleicht sagen, dass es diese Kinder sind, die nun in Krankenhäusern arbeiten, als Polizisten oder bei der Feuerwehr, bei der städtischen Müllabfuhr oder als Secuity am Flughafen, in Zügen oder Bahnhöfen, als Hafenarbeiter, auf Containerschiffen oder bei „Construction“ – jeglicher Art.

Dass sich unter dem Zeitgeist des Laissze Faire Clanstrukturen herausbilden und etablieren, dass es plötzlich unter den westlichen Demokratien Minderheiten im eigenen Land gibt, wenn nicht in der Statistik, so doch in Vierteln, aus denen man dann wegzieht, dass Verelendung der Großstädte plötzlich nicht nur sichtbar, sondern unumkehrbar ist, verschweigt der Mainstream, wird auf Social Media zensiert, im Verfassungsschutzbericht nicht erwähnt, und gerade in England von der Politik verschwiegen und unterdrückt. Und nun muss man fragen, liegt das alles nur laut Newrotic an der Hautfarbe?

Nein, es liegt eben nicht an der Hautfarbe, sondern am Verhalten der in ‚Melting Potts’/’NoGo‘-Areas beteiligten Ethnien.

Woran misst man Verhalten, abgesehen von Tischmanieren und wie man sich in der Öffentlichkeit kleidet und mit wem Mann oder Frau flirtet? Richtig, an den Straftaten die er oder sie bereit ist, zu begehen, um sich gegenüber anderen einen Vorteil zu verschaffen, sei es matierieller Art oder in zwischenmenschlichen Beziehungen oder gegenüber Behörden als unsere staatlichen Authoritäten. Je mehr Straftaten begangen werden, desto eher müsste eine Gesellschaft bereit sein, die Gruppe oder Ethnie zu bestrafen, und Rassismus ist tatsächlich so eine sprachliche Bestrafung. Wenn eine Heterogene Gruppe sich von einer überwiegend kriminellen weiteren Gruppe abgrenzen möchte, erfindet sie sprachliche Kodices, die sie anwendet, um ihr eigenes Verhalten davon frei zu halten. Das soll nicht bedeuten, dass jede frühere rassistsiche Bezeichnung korrekt war, oder einen realen Ursprung hat. Aber wenn man hört, dass in England die Justiz und die Strafverfolgungsbehörden angehalten sind, einen Mädchenhändlerring nicht zu untersuchen, weil die Täter alle aus einem bestimmten Migrantenmillieu stammen, und man Angst vor ‚Rassismus‘ hat, dann muss man sich fragen, wie ein Volk sich gegen Kriminelle zur Wehr setzen darf, wenn der Verrat aus der eigenen Politik und dem steuerfinanzierten Sicherheitsapparat stammt, bis hin zu den Medien, die den Verrat flankieren. Wie sollen sich jetzt wiederum Angehörige beider Gruppen, der Täter sowie der Opfer, gegen Vorwürfe medial zur Wehr setzen, wenn die Öffentlichkeit nur mit einem Tabu belegt wurde? Wenn es wahr ist, wovon ich ausgehe, dass teilweise Minderjährige Mädchen aus England als Sexsklvinnen gehalten wurden, man ihnen die Freiheit geraubt hat, und zum Sex mit zahlenden Männern zwang, dann muss das polizeilich untersucht werden. Wenn die Polizei das nciht mehr kann, müssen die Verwandten und Freunde an die Öffentlichkeit treten, zur Not über Social Media, und dann muss über Formen der Selbstjustiz in einer Gesellschaft nachgedacht werden. Wenn man diese Meldungen als Fake News betitelt, und behauptet, die Täter sowie Opfer gibt es nicht, dann möchte ich wissen, worin das Problem liegt, das beim Shooting at Sandy Hook Elementary anzunehmen?

Wohin mit diesen Straftätern? Früher gab es Gefängnisinseln, wo man die gefährlichsten und perversesten Straftäter hin verschifft hat, Australien soll mal zu Beginn eine Strafaussiedelung gewesen sein, auch Madagaskar war für Juden im II. Weltrkieg als Ort der Aussiedelung vorgesehen worden, ob strafrechtliche oder clankriminelle Gründe der Grund waren, oder eher die Angst vor bewaffneten Aufständen, wissen Historiker besser als ich, aber doch viele Jüdinnen und Juden, die einen Hang zum Guerilla-Krieg in sich trugen, wanderten nach „Palästina“ aus, und befreiten die Hauptstadt von der Britischen Herrschaft, während die eher gesetzteren und wohlhabenderen Juden über London bis nach New York flohen.

Ich will hier also auf einen Umstand hinweisen, der in unserem Rechtssystem nicht genau beschrieben oder erfasst ist, zumindest im Grundgesetz der BRD gibt es keinem Artikel, das diesen Fall thematsiert. Wäre ein Kind zweier Eltern entführt, zum Beispiel im Teenager-Alter, und der Verbleib über Monate ungewiss, bis sich Anzeichen mehren, dass diese oder jene Person sich in einem kriminellen Millieu bewegt, wie können Eltern ihr Recht einklagen, wenn es dem eigenen Spross vielleicht sogar noch unangenehm ist, weil es zuerst von zu Hause weglief, was Kinder und Jugendliche hin und wieder machen, und bis es die eigene Scham überwindet, können Jahre vergehen, manchmal sind es Reisen ohne Wiederkehr. Wieviel Anteil haben Erzählungen über ein neues Leben, irgendwo, wie unter Islamischen Djihad-Kämpfern, die teilweise 14jähre Schuldpflichtige Mädchen als ihre Ehefrauen mit in den Kampf nahmen, und diese völlig überfordert und von der Propaganda des zu erreichenden Paradieses selber auch noch Kriegsverbrechen und andere Gräuel begingen? Welche Macht haben Eltern, auf die örtliche Moscchee-Gemeinde einzuwirken oder beim polizeilich bekannten Drogendealer vom Schulhof auf einen Briefwechsel und Anruf inkl. anwaltlicher Begleitung zu insistieren? Wie sehr sind unsere persönlichen Schicksale manchmal von einer einzelnen Personen abhängig, die ein Erbarmen mit ihrem Gegenüber haben, und sei es nur, um einmal nachzufragen, was da eigentlich so vorgefallen sei?

Ich will es einmal aussrpechen dürfen: Etwas, was keinen Platz in einem Parteiprogramm haben darf, muss von einer einzelnen Person gefordert werden, und das bin in diesem Artikel ich, und ich fordere für Straftäter, die sich über die Freiheit anderer so weit hinwegsetzen, dass von einem aufkündigen eines gesellschaftlichen Konsenses gesprochen werden muss, zum Beispiel durch Mord oder Terrorismus mit Absicht des perfiden Mordes durch Anschläge, der oder die verdienen die Todesstrafe. Wie die RAF, die kollektiv angeblich in Stammheim Suizid beging, wo klar war, dass es ein vollstrecktes Todesurteil gegen alle Mitglieder der Gruppe war, welches im Gesetz nicht verankert war, aber richtig, muss der Staat die Todesstrafe verhängern und vollstrecken dürfen. Es kann nicht sein, dass wir Gefängnisse betreiben, die überbucht sind mit Schwerverbrechern, die den Tod verdient haben oder lange verdient hätten, und können deswegen andere weniger gefährliche Straftäter nicht resozialisieren. Wie schon erwähnt, kann es hierfür keine Parteienunterlagen geben, kein Gesuch an den Gesetzgeber, sondern nur den gesellschaftlichen Konsens. Für die meisten Straftäter steht in diesem Land die Abschiebeoption eh nicht zur Verführung, sei es aufgrund gültiger internationaler Bestimmungen und Absprachen oder weil die Herkunftsländer als nicht sicher gelten und Abschiebungen als unzumutbar. Ein Fall, der bei Asylnet oder Amnesty International große Aufmerskamkeit bekommt, weil hier Fragen ungeklärt sind, weil Taten nicht als belegbar oder vermeintlich „das falsche Schwein geschlachtet“ wird, werden, das gebietet schon der gesunde und hin und wieder bei Menschen in diesem Land feststellbar vorhandene Menschenversatand. Für andere, die die Straftaten am laufenden Band begehen, um sich Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit zu erpressen oder erschleichen, die bewusst mit krimineller Energie vorgehen, gehören aus unserem Stadtbild entfernt, um mal einen Debattenraum von Friedrich Merz aufzugreifen. Niemand möchte in einer Großstadt leben, wo er Angst haben muss, wenn seine Kinder sich frei bewegen, aber die Angst immer präsent ist, dass dem eigenen Fleisch und Blut ein böses und irreparables schlimmstes Schicksal durch Migration, Masseneinwanderung oder Verrohung unserer Gesellschaft durch Armut und Bildungsnotstand droht.

Quelle: Sreenshot Al Jazeera

Lassen Sie mich noch einen Aspekt hinzufügen, der eindeutig sogar für die Todesstrafe als im Gesetz verankerte Strafe spricht: Eine so harte Bestrafung verleiht jedem Leben eine tiefere Würde und Sinn, Intensität und Bedeutung, sich nicht auf die schiefe Bahn zu begehen und Leben anderer zu bedrohen, sei es aus Habgier oder anderer niederer Motive. Eine Gesellschaft, die den humantistischen Aspekt der Todesstrafe entdeckt und befürwortet, achtet das Leben und Unschuld, Justiz und Rechtsstaatlichkeit. Eine Gesellschaft, die keine Bestrafungen kennt, die kein Leben in der Allgemeinheit vor solchen Akten der Barbarei schüzt, ist selber barbarisch, egal was sie behauptet, mit welcher Intention sie diese ablehnt.

J.A.Dennis Gehrmann, Frankfurt a/d Oder, 30.06.2026

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