Es gibt Menschen, die meinen, weil etwas verboten ist bzw. verboten wurde, darf man es nicht in Frage stellen. Der Holocaust-Leugner-Paragraph der Strafgesetzbuches der Bundesregierung ist so eine Straftat. Niemand wird je für sich die Angabe, es seien 6 Mio Juden, oder ausgeschrieben, 6.000.000 als Zahl, in den Gaskamern des Naziregimes ums Leben gekommen, hinterfragen, geschweige denn etwas anderes behaupten. Wer das in Frage stellt, anzweifelt, in Erwägung zieht, dass diese Erzählung mit dem verlorenen Weltkriegen zusammenhängt, wird ausgegrenzt, weil er auch dann zu dem Schluss kommen müsste, dass Deutschland ein besetztes Land ist, das Gerichte installiert hat, deren Rechtsprechung gegen die eigene Bevölkerung den Besetzungsstatus zementiert, deren Thematisierung ebenfalls in Frage gestellt wird, und am Ende ist jeder, der sich für Deutschland als historischen Staat einsetzt, ein „Nazi“, Rechtsextremer, Holocaustleugner, braunster Abschaum usw. usf.. Niemand hat die Absicht, ein Volk zu unterjochen, zu unterwerfen, und vor allem nicht die eigenen Institutionen wie die Evan-Luth. Kirche, die immerhin dafür sorgte, dass dieses Gesetz, ein Gesuch aus der New Yorker Jewish Society, in BRD Realität wurde. Wer so einen Artikel schreibt, wird mit Geldstrafen in den 10tausendern bestraft, manchmal sogar Gefängnis.
Und warum? Damit die Amerikanischen Medien, inkl. Hollywood, die schlimmsten Personen im Kino zeichnen können, die die Menschheit je gesehen hat, und der Welt, aber vor allem uns Deutschen erklärt, wie das damals war und vor allem, wie wir waren, auch wenn so ziemlich alles, was wir in Kinofilmen zu sehen bekamen, eine Lüge ist. Nicht nur Bert Brecht wusste das, der immerhin in Hollywood als Drehbuchautor Fuß zu fassen suchte, auch die meisten Überlebenden des Naziregimes und die weiterhin in den Ämtern und Parteien Aktiven waren gemäßigter, und mit den Deutschen ließ sich nach 1945 nicht nur gute Geschäfte weiterhin machen, auch die erneute Aufrüstung 1956 war auch vorerst kein Problem. Nur souverän, das war nicht mehr mit den Alliierten zu machen.
Ich nannte das mal den Vorzeichenwechsel. Alle Dinge, die man früher gut fand, sind jetzt doof, blond-blauäugig ist zwar immernoch ein Schönheitsideal, aber Deutsche Frauen entsprechen meist nur selten diesem Idealtyp, weil sie sich entweder die Haare färben oder teilweise abrasieren, und vor dem 30. Lebensjahr heiraten hier die wenigsten. Heidi Klum ist als Vorzeige-Amerikanerin als Germany Next-Topmodel Leitwölfin mit ihrem Schönheitsideal akzeptiert, und vielleicht blieb meine Kindheits- und Jugendliebe der harmlosesten, aller Versuchungen treu, einfach phantastisch auszusehen und bodenständig zur Arbeit zu gehen, zu heiraten, Kinder in die Welt zu setzen und diese zum Klavierunterricht zu begliten oder zum Tennis, Hockey oder Fussball zu fahren.
Deutsche waren Monster, weil sie an das geglaubt haben, was in anderen Ländern selbstverständlich ist – eine homogene Gesellschaft, die über ihre eigene Kultur und ihre eigene Geschichte selber urteilt, und ihre Außengrenzen schützt. Für die meisten Deutschen ist dieser Gedanke abwegig, und nicht selten gefährlich, und diese Forderung wird von den meisten hier mit einer pavlovschen Schnappatmung sofort aufgrund der Widerwärtigkeit der erwartbaren Folgen aus dieser Forderung niedergeschrien, und dabei merken sie nicht, dass jedes Volk auf der Erde diesen Anspruch in friedlicher Ko-Existenz mit seinen Nachbarn aufrechterhält, bis es denn mal an einer Grenze doch zum Krieg kommt, wie in der Ukraine mit der russischen Föderation. Dann sind die Russen die Bösen, weil sie stolz sind, Russen zu sein, weil ihre Gesellschaft homogen ist, weil viele Russinnen und Russen so erzogen sind, dass sie die LGBTQ-Fahne ablehnen und gegen Homoehen sind, und damit sind wir im Kulturkampf, den man in Deutschland nicht gewinnen kann, weil hier die Scientologen das Sagen haben, zusammen mit den Vertretern der Alliierten, und nicht selten fällt einem nicht auf, dass es Juden isnd, die über den Missstand klagen, dass Deutschland zu viele Einwanderer ins Land lässt, dass die „Schöne Neue Welt“ eben nicht „schön“ ist („endlich sagt das mal einer…“), und dass Deutschland seinen Besatzungstatus sogar zum Exportschlager erhoben hat, nämlich indem man in der Ukraine nun das selbe wie nach dem 2. Weltkrieg implementiert, mit den USA auf der einen Seite, und Russland auf der anderen, und Kiew oder Charkiw als getilte Stadt.

Wer sich nicht impfen lässt, ist dem linken Weltbild nach antisemit. Er leugnet bestimmt auch den Holokaust. Wer das eine als gesetzliche Vorgabe ablehnt, lehnt bestimmt auch die unumstößliche Wahrheit ab, die dieses Volk seit nunmehr 80 Jahren nicht wahrhaben will, aus einem STosstrupp Monster geboren worden zu sein, und sei es in 4. Generation. Man kann den Linken allerdings zu Gute halten, dass sie sich wenigstens darum bemühen, das ihr Vaterlandsverrat Spaß macht, auch wenn ich ihn nicht teile, weder den Spaß noch den Verrat. Wir amüsieren uns zu Tode, wusste nämlich auch schon Jürgen Todenhöfer – oder war es Neil Postman? Was als mahnendes Buch eines amerikanischen Evangelikalen im Deutschen eine so große WIrkung erzielte, dass es zum Abitursthema wurde, war nach dem G20-Gipfel 1999 in Seattle (Tittytainment) auf der Schwarzen Liste, und mit der DVD kamen erst die Pornos aus den USA und mit den günstigen Filmkameras auch die Pornos aus Holland und dem Osten, wo die Kirche noch Kirche geblieben war und FKK gelebter Sozialismus. Wer hier Protestant war und wer nicht, wusste man nicht, aber die Kirche hat in der DDR bis 1991 nicht die Hand aufgehalten, und sich mit den jungen Studenten solidarisiert, die kein „heiter so“ mehr wollten. Aus dem Aufbruch von damals sind viele kluge Köpfe hervorgegangen, nur bekommt man heute den Eindruck, dass die entweder alle im Ruhestand sind, oder aus den Medien entfernt wurden. Die Kirche gibt es immer noch, nur macht diese jetzt die Hand auf. Denn wer wird schon die Hand zuhalten, wenn man bittet, diese oder aber wenigstens die andere zu öffnen?, so heißt es doch in der Bibel, oder etwa nicht?
Dass der Holokaust-Leugner-Paragraph im StrafGesetzBuch eine Reaktion auf zu viel und zu harsche Kritik (aus Sicht der Kirche natürlich) an den Pastoren der damaligen Zeit und des Berufsstandes im Westen seit 1945 war, wer weiß denn das schon? Im Osten weiß das bestimmt kaum jemand, wurde mit der Einheit eben genau auch jener Paragraph übernommen. So wie man auch verzichtet hat, sich nach der angeblichen Wiedervereinigung eine neue Verfassung zu geben, weil man dachte, man käme mit einer gemeinsamen EU-Verfassung aus, blieb es beim Besatzungsstatut und dem „Provisorium“, das bekanntlich besser hielt, als die Weimarer Verfassung vom 11. August 1919. Und weil das so ist, wird Deutschlands Souveränität nicht mehr aus Bonn oder Berlin, sondern aus Babelsberg erstritten. Man kann nur hoffen, das man dabei hin und wieder auch an Weimar denkt, und nicht so sehr an Auschwitz-Birknau, [ein] -Monowitz.