Verantwortungswahrnehmung und deren -übertragung

Mit dem innerisraelischen Krieg am 07. Oktober 2023 gegen ein von Jean Asselborn zur Anerkennung vorgeschlagenes Palästinensische Volk und Staatsgebiet in einer sog. ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ durch die Europäische Union mit Hauptstadt Ramallah anstelle von Jerusalem begann ein Prozess der Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aus dem Gaza-Streifen, der weltweit polarisiert, an Universitäten unter StudentInnen und ProfessorInnen, in Zeitungsredaktionen und Parlamenten, zwischen Parteien und Bevölkerungsschichten, sogar in Familien, Wohngemeinschaften, Freundeskreisen.

Nach den Demos zur Sars-Cov2-Pandemie meldete ich mehrere Mahnwachen regelmäßig alleine an, wurde nicht oder nur in absoluten Ausnahmen von Personen aus dem Anti-Corona-Umfeld unterstützt, und der Sicherheit der Personen halber, gebe ich die Namen nicht preis, mit Ausnahme von Lorenz Meining, dessen Ehre allen zuteil wird, die mit ihm zukünftig zusammenarbeiten werden. Eine Anmldung war am Hamburger Messeturm (Fensehturm/“Telemichel„) eine Kundgebung für ein „StarTrek Kino“, und zu meiner Ehrenrettung sprach ich tatschlich mit Hamburger Kinobetreibern und wandte mich in einer Mail an die Hamburger Senatskanzlei, auf die sogar eine positive schriftliche Reaktion folgte.

Dieses Foto, ein absoluter Glücksfall eines unabhängigen Beobachters, der es mir per E-Mail zusandte, steht für meinen begonnenen ‚Hamburger Weg‘, dessen Ende ich noch nicht absehen kann, der gezeichnet ist von Unglücken und einigen wenigen Lichtblicken. Zu der Mahnwache für ein „StarTrek Kino“ meldete ich parallel an der Universität Hamburg eine Mahwache „Höre Israel“ an, und es ging darum, „Flagge zu zeigen“ für den immer noch jungen Staat um Nahen Osten, der bei etlichen, vor allem Linken und fundamentalen Muslimen in der Kritik steht, bei letzteren bin ich mir gar nicht so sicher, ob sie nicht den Staat Israel sogar benötigen, um ihre terroristischen Gruppen und Chatinhalte aufrecht zu halten.

Jednefalls fühle ich mich sehr geehrt, dass es ein breites Hamburger Bündnis gibt, dass den Platz am Audimax für sich am 07. Oktober 2026 auswählte, um für den Staat Israel und Israelis einzustehen und diesen wichtigen Ort verteidigten.

Vor meinem Umzug in Frankfurt an der Oder machte ich eine letzte Fahnenmahnwache in der Hamburger Hafencity, als mir dort eine US Amerikanische linke Unterstützerin begegnete, die mir offen gesatnd, sie hoffe, Donald Trump werde in absehbarer Zeit erschossen. Dieser Vorfall sollte sich nach meinem Wegzug ein Jahr später an der Universität in Utah in Form des Attentats auf Charles James Kirk bewahrheiten, dessen Erinnerung und Verdienst in Europa in Deutschland verschwiegen oder heruntergespielt wird, eine Tat, die so schlimm war, da sie nicht nur auf die so oft beschworene, viel besungene Meinungsfreiheit abzielte, sondern auf die Verantwortung jedes Einzelnen für ein freies, diskussionsoffenes, tolerantes Gemeinwohl, Familiensinn und Unternehmergeist, auf die Weitreiche des Einzelnen in Sozielen Netzwerken.

Charlie Kirk war nicht einfach nur ein Unterstützer der Campaign von US Präsident Trump, er war selber Politiker ohne Mandat, war Augenöffner, war Herausforderer, Bildungsträger und das Beste, was eine Gesellschaft hervorbingen kann. Die Gefahr, dass mit ihm auch der kluge, offenherzige und sympathische Diskutant verschwinden könnte, ist groß. Seine Absicht war, jedem Studenten eine andere Sicht auf Geschichte und Medien zu geben, weg vom „linken Beton“, wie ich es nannte. Neben geschichtlichen Sünden haben Kolonialismus und Kapitalismus positives hervorgebracht, und sich mit Menschen aus Afrika, Indochina und Indien auf Französisch und Englisch unterhalten zu können, ermöglicht beiderseitg Zugang zu der jeweils anderen Kultur, zu Medien und zur Religion, und natürich auch zu Produkten und Absatzmärkten.

Quelle: https://www.instagram.com/vvxiidr/reel/DeuFB69xfSn/

Nicht nur entlarvte Charlie Kirk die Heucheleien des Westens, er bezog klar Stellung in seinen Gesprächen, zu Abortion, Israel, Gender und Communism, und er verkörperte Resistence anstelle von Racism, vor allem gegenüber StudentInnen.

Auch US Präsident Donald J. Trump gründete zuletzt eine Gegenöffentlichkeit zur UNO, mit verbündeten Staaten wurde das Board of Peace ins Leben gerufen und Lösungen für die Palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen gesucht und zuletzt am 22. Januar diesen Jahres beschlossen. Wie so oft, wurde dieses in den Medien nicht erwähnt, es spielt, wie ich oft sage, überhaupt keine Rolle, dabei gibt es viele gute Gründe, für die USA und Israel ohne UNO-Mandate zu handeln.

Quelle/Screenshot: https://www.whitehouse.gov/releases/2026/01/president-trump-ratifies-board-of-peace-in-historic-ceremony-opening-path-to-hope-and-dignity-for-gazans/
Quelle/Screenshot: https://boardofpeace.org/members

Der Vorfall in der Kleist-Oberschule in Frankfurt a/d Oder am 14.10.2026

In der Kleist-Oberschule Leipziger Platz wurde am 14.10.2026 während des schulpflichtigen Zeitraums ein Schüler von mehreren Mitschüern zusammengeschlagen. Mir sind weder Videos von dem Vorfall zu Gesicht gekommen, noch kann ich sagen, in welchem Verhältnis das Opfer zu den Tätern stand. Was ich aber weiß, dass es Videos von dem Vorfall gibt, und dass die Polizei deren Verbreitung verhindern will, und die Staatsanwaltschaft aufgrund dieser Aufnahmen bereits in mehreren Fällen Gefährderansprachen durchführen lies und ankündigte, Anklagen wegen Körperverletzung zu erheben.

Dieser Vorfall veranlasste die AfD dazu, am 20. Oktober um 18h eine Kundgebung auf dem Leipziger Platz abzuhalten, deren Sinn und Zweck darin bestand, Kernforderungen an Polizei & Justiz zu formulieren, wie nun vorgegangen werden müsse. Dabei war nach Bekanntwerden des Vorfalls bereits eine Task-Force eingerichtet worden, die in Frankfurt Oder während der Woche tagte. Am Montag sprachen einige Frankfurter von versuchtem Mord und Angst um weitere Kinder.

Ich überlegte nun meinerseits, ob’s sinnvoll sei, eine Mahnwache am Leipziger Platz mit einer Israel-Fahne anzumelden. Nach anfänglichem Zögern entschied ich mich für eine halbe Stunde von 11:45h bis 12:15h, nur um mal Reaktionen zu testen, auch da ich, anders als in Hamburg, keine odetr nur wenige lose Bekanntschaften bisher gemacht habe, und mich im Ernstfall ausschließlich mit Hamburgern in Verbindung setze, deren Kontakte bereits weit ausgedünnt worden sind.

Dennoch entschied ich mich bei schönstem Wetter zu einer minimalistrischen Variante, die Israel-Fahne noch kleiner als sonst, die Zeit fast außerhalb der erwähnten Schulzeit, keine aufreizende Kleidung und ohne sichtbare Patches/Aufnäher/Sticker. Die Gefahr war gegeben, Zorn und Argwohn der gesamten Anwohnerschaft und BeamtInnen auf sich zu ziehen.

Der Vorfall ist so schnell und beiläufig, dass es unangenehm ist, ihn zu beschreiben und diesen Prolog voran zu stellen, dennoch sehe ich es als notwendig an, die Einordnung erst vorzunehmen, wenn diese Informationen vorab bekannt sind.

Um kurz nach 12h verließ eine kleine Gruppe, bestehend aus drei Schülern im Alter von 10-13, so meine Einschätzung, also noch nicht strafmündig [strafunmündig nach 19§ StGb], den Kleistschulhof seitlich, wie auf diesem Foto zu sehen.

Sie erntfernten sich erst in Richtung Dresdner Platz und Bahnhof, um dann aber umzudrehen und auf mich zuzugehen, und skandierten noch vor’m Betreten des Leipziger Platzes „Free Palestine“-Rufe mit ihren piepsigen Kinderstimmen…

Ich reagierte nicht, ich drehte mich nicht zu ihnen um, und sie gingen hinter’m Brunnen an mir vorbei, bis sie am Ende des Platzes noch stehenbieben. Ob sie beratschlagten, was zu tun sei, kann ich nicht genau sagen, jedenfalls ist es aus meiner Sicht möglich, dass sie über ein Mobiltelefon bereits Kontakt aufgenommen hatten, jedenfalls sagte einer der dreien schließlich laut für mich hörbar, ob als eine WhatsApp Sprachnachricht weiß ich nicht, zu den anderen beiden:

Das is’n scheiß Israeli, den machen wir weg.

Danach entfernten sich die drei von dem Platz. der ganze Vorgang dauerte insgesamt maximal eine 1/4 Stunde, dann entschied ich mich dazu, die zweite von mir mitgebrachte Fahne an jenem Verkehrsschild aufzuhängen, das mit dem Schulgebäude noch am ehesten korrespondierte, und ich setzte jenen Lorenz Meinung von dem Vorgang in Kenntnis.

Nach der AfD-Kundgebung am Dienstag sagte ich noch, es sei eine Art Übernahme im Gang, die durch solche Vorgänge befeuert würde. Was mir erst heute bewusst geworden ist, die ‚Far Rights‘ Nigel Farages in Groß Britannien berufen sich auf Charlie Kirks Bewegung, ohne Vergleichbares auf die Beine gestellt zu bekommen. Was deutlich ist, dass in UK die Stammbewohner und Nachfahren der Wikinger die Einwanderung aus muslimischen Ländern zunehmen ablehnen, und auch bei uns wurde mit Remigration die Forderung laut umschrieben, keine Muslime mehr in unser Land zu lassen und die, die sich nicht integrieren und christlich-abendländische Werte wie Meinungsfreiheit und Recht auf terrorfreie Zonen zu Weihnachten auf Weihnachtsmärkten und bei Rockkonzerten sowie Bücherläden ohne arabische Schriftzeichen in der Auslage und Kindergärten ohne arabische Bräuche und Kantinen mit Porkmeat für erstrebenswert halten, abzuschieben.

Nachdem ich die Fahne am Leipziger Platz im 3. Feldversuch zum Wehen gebracht‘, sendete ich an Lorenz Meining ein Video mit der Aufforderung, die Fahne in Ehren hoch zu halten, da die Farben der Anitfa und des Kaiserreichs identisch sind, und sich mit einem Davidstern kombinieren lassen, wie dies auch geschichtlich mit Hammer und Sichel, mit Adler, Löwen, Siegerkränzen und anderen Wappentieren und -symbolen dereinst in unserer Europäischen Geschichte geschah.

Ich fordere hiermit die Antifas aus Hamburg und Leipzig, im übrigen die beiden Gründungsstätte der Sozialdemokratie, auf, den Einfluss des Islams auf die abendländische Kultur zurückzudrängen, und zwar nicht um meinetwillen, sondern um euretwillen, denn auch wenn’s vereinzelt Frauen geben mag, die das Kopftuch als Patrarchalische Struktur ansehen und bekämpfen, so sage ich, dass nicht ihre Kopftücher als Mode das Problem sind, sondern ihre Religion des Qu’rans.

Fotos, wenn nciht anders angegeben, J.A.Dennis Gehrmann

Für die Schweinefamilie aus England, James Albert Dennis Gehrmann-Schmidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert