{"id":970,"date":"2025-04-27T14:43:13","date_gmt":"2025-04-27T14:43:13","guid":{"rendered":"https:\/\/newrotic.de\/?p=970"},"modified":"2025-04-27T18:49:20","modified_gmt":"2025-04-27T18:49:20","slug":"all-bankers-are-criminals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/newrotic.de\/?p=970","title":{"rendered":"&#8222;All Bankers are Criminals&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Begriff des Banksters hatte in der FInanzkrise seine Runde gemacht, aber eine halbe Generation sp\u00e4ter (eine Generation = 30 Jahre) und einigen eher verungl\u00fcckten Versuchen der Aufarbeitung durch popul\u00e4re aber die Realit\u00e4t verzerrende Filme wie &#8222;Wolf of Wallstreet&#8220; ( &#8211; Warum eigentlich nicht gleich &#8222;Wolf of Wolfstreet&#8220;? &#8211; ), &#8222;Arbitrage&#8220; (kennt den eigentlich irgend jemand?) oder &#8222;Wall Street II&#8220; (ohne weiteres Kommentar) schalten jetzt eine ganze Reihe von jungen Strukturvertrieblern Werbung vor Youtube-Videos, und rufen zum &#8222;INVESTIEREN&#8220; auf, ohne dabei auch nur den leisesten seri\u00f6sen Eindruck zu erwecken, oder auf die Gefahren von Spielsucht, Totalverlust (das eine geht meist mit dem anderen einher) oder Vertrauensverlust im Freundeskreis (letzteres kann die Ursachen f\u00fcr die beiden erstgenannten Zielzust\u00e4nde sein) hinzuweisen. Im Gegensatz zu den USA, wo das Banking immerhin eine ernstzunehmende Wissenschaft und bei manchen sogar verehrte Kunst ist, ist in Good Old Europe eine Haltung gegen Kapitalismus und Branchenaufbau ausgebrochen. Bei uns verkommt das Investment zur Zockerei, und interessanterweise habe ich in zwei B\u00fcchern und meheren Schriften gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eine Grund, und der ist tiefgreifender als alle anderen, ist die fehlende Tradition im Geldgesch\u00e4ft. Dies hat nat\u00fcrlich in Europa, vor allem in Deutschland, mit der Verfolgung J\u00fcdischer Gesch\u00e4ftsleute zu tun, die hier Mitte der 1930er Jahre erst einteignet und dann entweder verjagt wurden, wenn sie Gl\u00fcck hatten und zu den fr\u00fcheren Auswanderern gehrten, schafften sie es nach London, New York oder Chicago, waren sie j\u00fcnger und mittellos bzw. \u00e4rmer, wanderten sie nach Pal\u00e4stina aus, das heutige Israel, und erwarben dort Land oder k\u00e4mpften gegen die englischen Besatzer. Mit der Staatsgr\u00fcndung wurden etwa 1,5 Mio. Araber, \u00c4gypter und Jordanier vertrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der andere Grund ist, dass Menschen in Europa weniger M\u00f6glichkeiten haben, in einer Investmentbank zu arbeiten. Es gibt zu wenig Trainee-Programme, meist muss man BWL oder Jura studiert haben, es sind fast nie Quereinsteiger unter deutschen Bankiers oder Tradern, mindestens eine Banklehre sollte man gemacht haben, aber meist bleibt einem damit nur die Karriereleiter in der Filiale als Verk\u00e4ufer von Bausparvertr\u00e4gen, Juniorberater f\u00fcr Auszubilndende und Studenten, und mit dem Sparkassenfachwirt folgt er Individualkundenberater oder &#8222;Stellfix&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Grund, und das ist ein echtes Politikum, sind die fehlenden Inhalte an unseren Universit\u00e4ten, udn damit die so gut wie nicht vorhanden &#8222;kritische Masse&#8220;, wie ich sie nenne, mit denen man sich \u00fcber Investmentideeen austauschen kann, es gibt hier auch keine \u00d6lscheichs, die sich eine Investmentidee gerne mal anh\u00f6ren, auch diese tauchten fr\u00fcher, wenn nicht in der Haspa im Wealth Management, eher in Las Vegas oder Atlantik City auf, wo das Gl\u00fccksspiel zu Hause ist, und wo man sein geld am Roulette-Tisch oder beim Pferde- oder Hundewetten verspielte.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch bitterer wird es, wenn man, wie ich hier in Frankfurt an der Oder, in der Bibliothek der Elite-Uni Viadrina B\u00fccher auf dem &#8222;zu verschenken&#8220;-Tisch findet, die in den USA immer noch 80 Euro bis 150 Euro kosten, und in Deutschland gar nicht verf\u00fcgbar sind, und niemals auf Deutsch so ein Buch erscheinen wird, weil die Inhalte von \u00dcbersetzern verstanden werden, selbst von guten Studenten aus Osteuroa ganz zu schweigen. Es beinhaltet so viel Finanzmathematik, dass man den Eindruck bekommt, Deutsche sollen lieber gute Autoingenierue herausbilden als ein paar schn\u00f6de Finanzakademiker, die den Studenten erz\u00e4hlen,w ie die Wall Street funktioniert, und wie man eine Investmentbank leitet. So hie\u00df der vorletzte CEO der Deutschen Bank John Cyan und war Brite, und sein Vorg\u00e4nger war Josef Ackermann, ein Schweizer, der immerhin mit einem Lehrauftrag in den sp\u00e4ten 1980ern an einer schweizer Elite-Universit\u00e4t auf dem Weg zum Professor war, und dem ein Jobangebot der Leitung des Investmentbanking &#8222;der Deutschen&#8220;, wie die Deutsche Bank kurz in den USA genannt wird, zu \u00fcbernehmen. Wer schaut sich denn hier den Film &#8222;Masters of the Universe&#8220; an, immerhin ein DVD-Release der GEO-Epoche, mit Steuergeldern gef\u00f6rdert und &#8222;im Nationalen Interesse&#8220;. Dass es diesen Begriff bis vor kurzem im Deutschen Sprachgebrauch gar nicht mehr gab, zeigt, wie weit wir uns von internationalen Interessen abh\u00e4ngig gemacht haben, bzw. diese zu unseren eigenen Interessen erkl\u00e4rten oder uns &#8222;den Interessen unserer Partner&#8220; unterordnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer arbeitet hier eine Pleite einer Bank auf, wie der von Lehman Brothers? Wer interessiert sich noch f\u00fcr die Geschichte dieser Bank, immerhin ein au\u00dferordentlich wichtiges, stolzes St\u00fcck des Republikanischen Amerikas, des j\u00fcdischen New Yorks, deren Wurzeln wie bereits erw\u00e4hnt alle einmal in Europa waren, und selbst die Wall Street versucht, diese Wurzeln wach zu halten und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir h\u00f6ren Namen von Banken und assoziieren kriminelle Gesch\u00e4fte, Korruption mit der Politik, gescheiterte Regulierungsvorhaben und windige Charaktere. Ganz anders in den USA: Dort werden Bankiers geehrt, sie stehen ihren j\u00fcdischen oder christlichen (philantropischen) Verienne vor, werden im \u00f6ffentlichen Interesse zu wichtigen und weltweit einschneidenden Ereignissen nach ihren Meinungen und Einsch\u00e4tzungen gefragt, und agieren &#8211; und das ist das Besondere &#8211; selber im \u00f6ffentlichen Interesse. Sie sind keine gew\u00e4hlten Volksvertreter, sie vertreten das Kapital ihrer Geldgeber, aber die wissen wiederum, wie schwierig es ist, Vertrauen in der Gesellschaft aufzubauen &#8211; immerhin die wichtigste W\u00e4hrung f\u00fcr eine Bank \u00fcberhaupt -, Wissen \u00fcber die eigenen Gesch\u00e4fte in die \u00d6ffentlichkeit zu transportieren und wie ein elit\u00e4rer Klub keinen Eindruck zu erwecken, man arbeite mit dubiosen und kriminell agierenden Vereinigungen oder gleich der Mafia in New York zusammen. Dass es hin und wieder zu \u00dcberschneidungen kommt, dass sich Bankiers untereinander nicht immer &#8222;gr\u00fcn&#8220; sind (hat mit der Gr\u00fcnen Partei nichts zu tun), wissenw ir seit der Pleite von Lehman Brothers durch die nicht get\u00e4tigte, aber zugesagte Rettung durch &#8222;Hank&#8220; Paulsen, seeines Zeichens Finanzminister von George W. Bush und dem Chef der Federal Reserve Timothy Geithner. Letzterer war ein Banker von der Wall Street, sa\u00df der New Yorker Federal Reserve vor, und d\u00fcrfte auch mit der Beugehaft von Martin Armstrong zu tun haben, letzterer wiederum Investmentmanager und Vorsitzender von Princeton Economics, einer akadmisierten verm\u00f6gensverwaltung mit nahezu einmaligen Analysef\u00e4higkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trendfolge ist angesagt, ein Co-WorkingSpace schnell angemietet. Wer traut sich, einen Namen eines gro\u00dfen Finanzintermidi\u00e4rs zu occupieren und halbseidig Finanzgesch\u00e4fte anzubieten, am besten noch ohne rechtliche Absicherung, per handschlag, und wartet auf die Unterlassungsklagen, Urheber- und Schadensersatzstreitigkeiten, auf die BaFin und andere Institutionen, sozusagen wie ein ChaosComputerClub, um zu sehen, ob und wie die Beh\u00f6rden in NDeutschland arbeiten? Ich f\u00fcrchte, so einfach wie in den 1970ern und 1980ern wird es nicht, in einer Zeit, wo nicht nur in Deutschand sich die Strukturvertriebe herausbildeten, sondern auch in den USA etliche Krisen auf den Zusammenbruch der New Yorker Stadtfinanzen folgten, und man mit einem Telefon und einem Stift und Papier auf einem Ikea-Schreibtisch Million\u00e4r werden konnte, was noch bedeutete, man war Million\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute drohen uns neben der ausufernden Staatsschuldung Jahre des \u00f6konomischen Stillstandes und R\u00fcckfalls, nicht nur, weil wir die wichtigsten Trends verschlafen haben, sondern weil wir intellektuell nicht mehr auf der H\u00f6he sind, unsere Universit\u00e4ten hinken wirklich hinterher, und man m\u00f6chte am liebsten jeden Studenten hier zurufen, sich so oft es geht mit englischsprachigen Inhalten zu befassen, und nicht nur Filmen, sondern wirklich echte Recherche, Zeitungsartikel, Radio, Internetformate, Geschichte, Theologie, Freimaurerei und so weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne das alles wird uns zuk\u00fcnftig hier etwas fehlen. &#8222;Harry Potter&#8220; war nur der Anfang. Die Generation, die jetzt \u00dc30 ist, wird vielleicht noch mehr Geschcik in manchen Dingen aufweisen, als die Generation \u00dc40, und diese wiederum wird zusehends aus dem \u00d6ffentlichen Leben verschwinden, weil es zu wenig interessante Vertreter und Entrepeneurs gibt, zu wenig Autoren und Kreative, zu wenig Experten und Schauspieler. Warum auch immer das so war und ist, esbleibt ein Zeitgeistph\u00e4nomen, dass Europa, und vor allem Deutschland seine Zukunft in den H\u00e4nden und mit der Screentime einiger weniger verspielt. Der Wettstreit um Aufmerksamkeit bedeutet Macht und Ber\u00fchmtheit, und wer nicht ber\u00fchmt werden will, wer ein ruhiges Leben dem medialen Irrsinn vorzieht, wer, wie der Papst, weniger als 1,4 Mrd. Follower hat, hat aufgeh\u00f6rt, f\u00fcr diese Welt und diese \u00d6ffentlichkeit zu exisiteren.<\/p>\n\n\n\n<p>In Amerika gibt es das nicht. In Amerika wird man nach seinen Leistungen st\u00e4rler beurteilt als in Deutschland. Es gab in den 2000ern ein Mem, das f\u00fcr Deutschland immer wieder repeatet wurde: &#8222;Don&#8217;t make stupid people famous&#8220;. In Deutschland gibt es keine ber\u00fchmten Intellektuellen. Es gibt nur Richard David Precht und Markus Lanz, ersterer verlor seine Professur an der Leuphana aufgrund eines privat produzierten Videologs bei Youtube, letzterer ist von der Scheinheiligkeit und zunehmender Inkompetenz seiner G\u00e4ste aus Politik und Klerus genervt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte zuletzt noch anmerken: Ein Freund von mir arbeitet in einer Fahrradwerkstatt und unterh\u00e4lt sich regelm\u00e4\u00dfig in Hamburg mit den Psychologen, die alle studiert haben. Er geht nicht mehr in die Kirche, weil deren Ignoranz ihn zusehr verletzt hatte. Er ist erschrocken von der Unbildung und fragt sich immer, ob in Hamburg \u00fcberhaupt noch jemand liest. F\u00fcr das Fernsehen und Radio mag das ja noch gelten, wohnt er immerhin in Eimsb\u00fcttel, wo ein Teil vom NDR und Milchstra\u00dfenverlag ab und zu auch seine B\u00fccher einkauft. Aber sp\u00e4testens, wenn man das Gef\u00fchl hat, dass in dem eigenen Umfeld fast nichts mehr gelesen wird, und damit der eigene Resonanzraum die alten Ladys aus der Kirchengemeinde wurden, weil man auch nicht im STellinger Weg mit der Antifa diskutieren will, waren die schlie\u00dflich alle an der Uni Hamburg, bleibt man f\u00fcr sich, und diskutitiert eher in einer &#8222;Initiative&#8220; zum Tempel in der Poolstra\u00dfe, um pl\u00f6tzlich zu merken, dass die Stadt mehr mit einem zu tun hat, als einem lieb sein kann. Und dann freut man sich sogar \u00fcber den Anruf von Lorenz, weil der wenigstens auch liest, auch sich gegen Schweinegrippe hat impfen lassen, und auch in der Universit\u00e4t Hamburg sich \u00fcber die M\u00e4dels am\u00fcsiert, w\u00e4hrend die Professoren und der Seelsorgende Teil des Kirchenpersonals seine Kumpels sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In Amerika machen sich erfolgreiche Interpeneurs regelm\u00e4\u00dfig vom Campus \u00e4h Acker, um eine Gesch\u00e4ftsidee zu realiseren. Selbst Dell, der ja &#8222;nur&#8220; Hardware zusammenschraubte, erkannte das Potential seiner Nebeneink\u00fcnfte. In Deutschland gilt ein abgebrchener Student als gescheitert, und wird so zwanzig Jahre lang in \u00c4rztebriefen und Verwaltungsdatenbanken gef\u00fchrt, auch wenn er erfolgreich in einer Firma &#8222;ein Traineeprogramm&#8220; absolvierte. Ich m\u00f6chte sagen, dass ich keinen Tag vermisse, und ich habe nie bereut, mich f\u00fcr die Kirche und f\u00fcr Michael, gegen die Vertriebslaufbahn entschieden zu haben. Aber ich m\u00f6chte auch sagen, dass ich den Umgang mit mir als einen Menschen in diesem Land nicht korrekt finde, und werde weiterhin darauf beharren, dass die meisten Deutschen Arschl\u00f6cher sind, und es sich nicht lohnt deutsche Internetinhalte zu konsumieren, Precht, Lanz, KenFM, Kettner und einigen anderen Vertretern abgesehen, und je mehr Personen in der \u00d6ffentlichkeit stehen, desto schneller und nachgiebiger verflachen sie. Newrotic zu verstehen, bedeutet, diesen Trend nicht mitzugehen, sondern sich eine eigene Form des Ausdrucks zu suchen und seine &#8222;Peergroup&#8220; auch ohne Youtbube, facebook a.s.o. zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eibe Maleen Krebs hat einen Film gedreht, der 2019 im Abaoton im Kino lief: Drau\u00dfen in meinem Kopf&#8220;. Darin spielte Samuel Koch einen R\u00fccknmarkkrebspatienten. Samuel Koch verungl\u00fcckte bei &#8222;Wetten, dass?&#8220; bei einer Saalwette mit seinem Vater, er brach sich den Halswirbel und ist seitdem vom Nacken an querschnittsgel\u00e4hmt. mit dieser Eibe habe ich in der 11. und 13. Klasse zusammen Theater gespielt, ich schrieb f\u00fcr sie ein Drehbuch, das sie &#8222;nicht anfasste&#8220;, obwohl ihr Mann Autor bei &#8222;Hoheluft&#8220; ist und Philosophie studierte. Bei diesem Drehbuch, das ich &#8222;90 Minuten bis zur Erl\u00f6sung&#8220; nannte, handelt es sich um ein historisch verbirgtes Fussballspiel in Auschwitz. Als Hommage an Dr. Karl-Dietmar M\u00f6ller-Na\u00df 1. Entwurf von &#8222;Das WUnder von Bern&#8220; und Gabriel Borrnsteins &#8222;45 Minuten bis Ramallah&#8220; konnte ich bereits den ehemaligen Sportjournaliste Rolf Fuhrmann, immerhin ein ehem. Kollege meines Vaters und von Sky bestens bekannt, gewinnen. Ich fragte in einem Produktionsb\u00fcro in Altona nach, ich bat um einige Korrekturlesungen. Das Ergebnis war, dass man mich zum Neonazi abstempelte, mir meine Biographie abstprach, das Drehbuc nach Amerika weiterleitete, einen Film machte, der das Thema aufgruff, mich f\u00fcr geistekrank und gemeingef\u00e4hrlich erkl\u00e4rte, pathologisch gest\u00f6rt und mir versuchte, mehrfach das Leben zu nehmen. Das gibt es nur in Hamburg, in Eimsb\u00fcttel. W\u00e4hrenddessen hat Eibe Maleen Krebs immer noch nicht die erste Seite gelesen, ich meinen Wohnsitz nach Brandenburg verlagert, meine Freunde verloren, den Kontakt zu meiner Familie zum Teil verloren, bin aus der Drehbuchwerkstatt Hamburg unehrenhaft entlassen worden, weil man einem &#8222;zuruf&#8220; mehr vertraut als seiner Erfahrung \u00fcber 16 Jahre. Ich bin nicht fertig mit dem Drehbuchschreiben, wohl aber mit Hamburg als Gesellschaft. Newrotic bedeutet auch zu erkennen, wann eine Stadt kriminell ist, und wann der neue alte Senat sich eine Quotenj\u00fcdin aufs Podest holt, um nicht als antisemitisch zu gelten und ja nicht weiter angreifbar zu sein, sein Volk wie Leibeigene auszurauben. Das, Herr Tschentscher, war ihr &#8222;Recht meines ersten Drehbuchs&#8220;, das ihre Verwaltungsjuristin in ihrem Namen, und von mir aus in Jesu Namen, in Anspruch nahm. Ich m\u00f6chte anmerken, dass &#8222;Charly&#8220; noch viel groteskere Ereignisse im Zuge der Realisation eines seiner Drehb\u00fccher erz\u00e4hlen kann, und dass ihm der wichtigste Lehrauftrag sein Leben lang verwehrt blieb.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-ba42a7ca-65eb-495a-9b31-73f0c24fc220\" href=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/drehbuch_90_minuten_bis_zur_erloesung.pdf\">drehbuch_90_minuten_bis_zur_erloesung<\/a><a href=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/drehbuch_90_minuten_bis_zur_erloesung.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-ba42a7ca-65eb-495a-9b31-73f0c24fc220\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Der Showmaster dieser Sendung, Thomas Gottschalk, mag er als Wahl-Hollywood-Anwohner mit Kontakt zu Scientlogy umstritten sein, bem\u00fchte sich nicht nur um Schadensbegrenzung &#8211; er half bei der Vermittlung von Samuel Koch ins Kino- und Fernsehen -, von dem Eibe mir erz\u00e4hlte, er sei selber Teil einer etwas schwierigen Glaubensgemeinschaft, habe aber Schauspielunterricht bis zu seinem Unfall gehabt, formulierte eine interessante Protestnote zum Deutschen Fernsehen: &#8222;Dem Radio geh\u00f6re die Zukunft im \u00d6ffentlich-Rechtlichen Nachrichtenraum.&#8220; Ich, und neben einigen Bekannten auch Michael Anton als \u00fcberzeugter Radioh\u00f6rer, dessen Vater einen eigenen Radiosender in den 1980ern aufbaute, fokussieren unsere Aufmerksamkeit weg vom Internet hin zum Radio, was mit Aufmerksamkeitsspannen zu tun hat. Im Internet geht diese kaputt, man wird ein intellektueller Pavlovscher Hund, der sein Denken  immer wieder unterbrechen muss, weil er nicht in der Lage sein will, einen Gedanken stringend zu Ende zu denken. Sich konzentrieren zu k\u00f6nnen ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit mehr, es ist in Deutschland zumindest die Ausnahme. L\u00e4nder wie die USA und S\u00fcdkorea haben das erknnt, Donald Trump setzt gerade neue Standards f\u00fcr die Grund- und Mittelstufen, weil die Amerikaner erkannt haben, dass breite Bev\u00f6lkerungsschichten bis in die 8. Klasse nicht richtig lesen und schreiben k\u00f6nnen. Ein Buch zu schreiben, seine Erinnerungen festzuhalten, sollte nicht nur ein Bed\u00fcrfnis von Eliten oder Politikern mit Ghostwritern sein, sondern Mindestanspruch an eine Gesellschaft, wo ein Word- oder Libre-Office kostenloser Standard eines jeden Laptops auf dem K\u00fcchentisch ist. So wie ich dereints schon einmal bloggte, um gegen UKE und seine Psychologen mich zu verteidigen, so wird der Blogeintrag aus der Psychiatrie vielleicht irgendwann der einzige Kontakt mit der Aue\u00dfnwelt werden, wenn WHO und Pharmaindustrie gewinnen. Radio wird dann am Telefon die einzige M\u00f6glichkeit sein, jemanden in eine deutschlandweite \u00d6ffentlichkeit zu bringen. Kein Youtube-, facebook oder Telegram-Upload wird die gleich \u00d6ffentlickeit genieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gruss-an-die-Gemeinde-in-Bremen-zu-Quasimodogenitiv.mp3\"><\/audio><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einst\u00fcndiger Wortbeitrag zum Konfirmationsgottesdienst in St.Martini in Bremen an die Konfirmanden in Bremen zu Quasimodogeniti(v).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Tribute zu Dr. Karl-Dietmar M\u00f6ller-Na\u00df kaufte ich mir seine Doktorarbeit &#8222;Filmsprache&#8220; von der Uni M\u00fcnster. Vielleicht w\u00e4ren die Team-Assis zum M\u00fcnsteraner Tatort doch die richtigen Ansprechpartner f\u00fcr mein Drehbuch &#8222;J&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-e9313884-9a6d-4c09-bcf0-cd579346dc78\" href=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/drehbuch_j.pdf\">drehbuch_j<\/a><a href=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/drehbuch_j.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-e9313884-9a6d-4c09-bcf0-cd579346dc78\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"240\" style=\"aspect-ratio: 320 \/ 240;\" width=\"320\" controls src=\"https:\/\/newrotic.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Enron-Commercial-Ode-To-Why.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ode to WHY? &#8211; Enron Commercial <\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff des Banksters hatte in der FInanzkrise seine Runde gemacht, aber eine halbe Generation<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":969,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-970","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-progress"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=970"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/970\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1004,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/970\/revisions\/1004"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}