{"id":871,"date":"2025-02-27T15:20:29","date_gmt":"2025-02-27T15:20:29","guid":{"rendered":"https:\/\/newrotic.de\/?p=871"},"modified":"2025-02-27T15:59:30","modified_gmt":"2025-02-27T15:59:30","slug":"40-jahre-durch-die-wueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/newrotic.de\/?p=871","title":{"rendered":"40 Jahre durch die W\u00fcste"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Zeichen von Newrotic ist, dass es uns ein Vorurteil den Blick f\u00fcr etwas ganz wesentliches, und bei manchen ist es etwas \u00fcberlebenswichtiges, versperrt. \u00dcberzeugte Christen, die regelm\u00e4\u00dfig in eine Kirche gehen, sind ein solches Ziel von Newrotic, manche w\u00fcrden sagen &#8222;Framing&#8220;, doch es geht viel tiefer. Es ist die Ablehnung von Entsagung, von Autorit\u00e4t, manchmal in Form eines Geistlichen. Dies kann genauso Rabbiner treffen, seltener einen Imam oder buddhistischen Lama. Newrotic ist bei manchen somit eine Reaktion auf eine g\u00f6ttliche oder spiritzuelle Pr\u00e4senz.<\/p>\n\n\n\n<p>Pastor Olaf Latzel aus Bremen ist ein gutes Beispiel, wie Menschen mit Newrotic an etwas wichtigem vorbei gehen oder es \u00fcbergehen. Pastor Latzel, der bereits vor \u00fcber 10 Jahren einen Artikel (ich meine in der TAZ) gewidmet bekam, gilt der Meinung des Autors nach als rechts bis rechtsextrem. Dabei ist die Person Latzel ein ehem. Theologe der Bundeswehr, und somit ist sein Blick auf Glaube und gesellschaftliche Pr\u00e4gung ein anderer als der Blick einer Theologiestudentin &#8222;aus dem Pferdestall&#8220;, der Theologischen Fakult\u00e4t in Hamburg, die mit Modulen und gemeinsamen Projektgruppen lernt, wie man Teenagern zum pers\u00f6nlichen, selbstbestimmten Glauben ermutigt. Der Autor darf f\u00fcr sich in Anspruch nehmen, mit genau einer solchen Theologiestudentin f\u00fcr ca. 2,5 Jahre liiert gewesen zu sein, und dabei eine ganze Menge positives \u00fcber das Christentum gelernt zu haben. Sich f\u00fcr Olaf Latzel als Pastor auszusprechen, beinhaltet also nicht, Theologiestudentinnen f\u00fcr Lehrinhalte zu kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Pastor Olaf Latzel sieht die Welt aus der Sicht eines Milit\u00e4rttaches, der sein eigenes Land analysiert, und dem die Armut im Glauben und die Ablehnung von Jesus Christus als unser gesellschaftliches Ger\u00fcst, und vor allem als ehemalige Deutsche der Hanse, zutiefst beunruhigt. Seine Mission, und die Sendung, auf die er uns einsegnet, hat die ganze Geschichte Deutschlands im R\u00fccken und in den Knochen. Und nat\u00fcrlich spricht er sich gegen Gefl\u00fcchtete aus Syrien und Afghanistan aus. Er m\u00fcsste &#8222;Tinte getrunken haben&#8220;, wenn er es nicht t\u00e4te. Ohne Pastor Latzel h\u00e4tten wir keinen Pastor aus der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, der die Gesellschaft warnt und wach h\u00e4lt, und uns darin ermutigt, sich vor einer Vielzahl von Einwanderern aus einem fremden Kulturkreis zu f\u00fcrchten. Dies wird dann mit einem Satz abgetan, er &#8222;riefe zur Gewalt auf&#8220;, wohl ausblendend, dass der Streit Dr. Martin Luthers mit dem damaligen Papst in Rom so wenig zimperlich war wie ein fr\u00fcheres Zweitligaspiel zwischen dem 1.FC St.Pauli und Hansa Rostock, inklusive Polizeieinsatz und sp\u00e4terer \u00dcbernahme der Sonderkosten f\u00fcr ben\u00f6tigte Not\u00e4rzte, Geirchtsurteil mit Stadionsperre beim DFB in K\u00f6ln. Wo ist das Problem &#8222;in der Kirche&#8220; [gemeint ist die gesamte EKD] und in den Medien, wenn Pastor Latzel sich gegen die Einwanderung und &#8222;lauen Christenheit&#8220; ausspricht?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Medien k\u00f6nnen schreiben was sie wollen, und Pastoren sind eh eine eigene Menschenspezies f\u00fcr sich, man k\u00f6nnte alles getrost ignorieren, aber w\u00e4re da nicht Newrotic in den Menschen, sich nicht f\u00fcr einen Pastor aus der Bundeswehr auszusprechen, der Woche f\u00fcr Woche 20.000 Menschen auf Youtube mit seinen Predigten erreicht, der 2020 Thema im Theologischen Ausschuss war &#8211; leider wegen Corona nicht weiter diskutiert &#8211; und der sich mit dem Bremer Klerus angelegt hat, der sowieso schon eine progressive Rolle in der Kirchengeschichte einnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Also ist das alles vielleicht nur ein bisschen zuviel des Guten? Ich f\u00fcrchte nein!<\/p>\n\n\n\n<p>Bremen ist eine besondere Stadt in der Deutschen Geschichte, schon vor der Reformation erkl\u00e4rte sich Bremen mit seiner Kirche f\u00fcr vom Adel und \u00fcbergeordneten Klerus unabh\u00e4ngig, die Prediger sollten f\u00fcr das Volk da sein, dem es finanziell vergleichsweise so gut ging, dass man vielleicht heute behaupten kann, Bremen war &#8222;die reichste Stadt der Welt&#8220;, und \u00e4hnlich reich waren nur L\u00fcneburg und vielleicht Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder, L\u00fcbeck und K\u00f6nigsberg. Die Menschen wollten mehr Eigenst\u00e4ndigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit, das Gef\u00fchl der individuellen Seele begann bereits unter dem angeh\u00e4uften Reichtum eigene politische Vorstellungen zu erkl\u00e4ren und zu verfolgen, etwas, was durch Dr. Martin Luther sp\u00e4ter die Grundlage der Demokratie und des Parlaments wurde, und in Flandern zur Kunstfreiheit und S\u00e4kularisierung der gesellschaft f\u00fchrte. Also unterstellt man heute, ein Pastor m\u00f6chte diesen Individualismus bek\u00e4mpfen, indem er seine Gl\u00e4ubigen durch Predigten und Ansichten uniformiert, wie in der Bundeswehr, in &#8222;Reih und Glied&#8220;, ohne auf die Bed\u00fcrfnisse des Einzelnen einzugehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gegenteil ist der Fall, und es m\u00fcsste doch offenkundig und nachvollziehbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube eines Menschen bedarf der St\u00e4rkung, lateinisch &#8222;confirmare&#8220;, und was die Theologiestudentinnen f\u00fcr die kleine Konfirmandengruppe oder die Schulklasse lernen , das bedarf im gr\u00f6\u00dferen eine gr\u00f6\u00dfere Resonanz und das Wissen, dass G&#8217;tt der HERR einen anspricht, und die anschlie\u00dfende Sendung gesegnet ist. Niemand kann eine Aufgabe annehmen, ohne das Gef\u00fchl, das es &#8222;richtig&#8220; ist, Jesus anzunehmen und andere Menschen anzusprechen. Demnach endet Pastor Olaf Latzel jeden Gottesdienst mit der wahrhaft wunderbaren Formel: &#8222;Seid nun G&#8217;tt [dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat und uns seinen Sohn sandte und f\u00fcr uns hingab] anbefohlen. Tsch\u00fcss!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier taucht das Wort &#8222;befohlen&#8220; auf, und zwar in Bezug auf GOTTES BEFEHLE! Was bedeutet, wir sollen Gott dienen und seinem BEFEHL folgen. Nicht wir folgen Pastor Latzel, sondern der HERR ist die Instanz, der wir uns zuwenden, auf die wir h\u00f6ren sollen. Dies beinhaltet, was die meisten Christen scheinbar vergessen haben, dass G&#8217;tt ein sprachlicher G&#8217;tt ist, der &#8222;ein strenger Gott&#8220; ist, der fordert, der befehligt, der z\u00fcrnt, der eigene Ziele formuliert und verfolgt, und daf\u00fcr auch schon mal ganze V\u00f6lker &#8222;\u00fcber die Klinge springen l\u00e4sst&#8220;. Also ein &#8211; im besten Sinne &#8211; durch und durch martialischer G&#8217;tt, kein liebevoller Vater, der einem alles verzeiht, wenn man ja nur die richtigen Freundschaftsb\u00e4nder am Arm und Buttons am Rucksack tr\u00e4gt, der wegschaut, wenn man Parf\u00fcm oder Alkohol in einem Gesch\u00e4ft klaut, der nicht negativ anrechnet, wenn wir uns wegducken, wenn ein Freund von Fremden mit einem Messer bedroht und anschlie\u00dfend beklaut wird, und wir unsere Feigheit wegdiskutieren, der immer nur uns gut findet, nicht &#8222;auch mal die Seite wechselt&#8220;, wenn wir versagen, um uns unser Versagen vor Augen zu f\u00fchren&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten lehnen bereits bei dieser Perspektive die ganze Institution Kirche ab, weil ihre Newrotic keinen Platz f\u00fcr eine strafende Institution zul\u00e4sst und ein solcher Pastor f\u00fcr ihre newrotsiche Einstellung eine Gefahr ist, sowas darf es nicht geben, dass man \u00fcber &#8222;einen G&#8217;tt&#8220; mit einer h\u00f6heren Aufgabe verbunden ist, dessen Ziel man nicht kennt und zum jetzigen Zeitpunkt nicht einsehen kann, und man augenscheinlich nur Nachteile hat, ohne Freiheit, ohne Selbstbestimmung, ohne die ganzen anderen &#8222;Rechten&#8220;, die alle nur die Ausl\u00e4nder ablehnen und damit hier in ihrer &#8222;Filterbubble&#8220; bepredigt werden, alles in allem eine h\u00f6chst dubiose Versanstaltung, und wo ist eigentlich der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht, denn hier finden bestimmt auch &#8222;geheime Treffen&#8220; der AfD statt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dass ein Pastor Olaf Latzel vielleicht viel mehr mit einem B\u00fcrgerrechtler wie Dr. Martin Luther-King gemein haben k\u00f6nnte, bleibt den meisten verborgen. Dr. Martin Luther-King wurde von einem &#8222;Aktivisten&#8220; erschossen, der etwas gegen den christlichen Widerstand in den USA hatte. Gegen einen sich totalit\u00e4r gebenden Staat, der Christen und vielen &#8222;Abgeh\u00e4nkten&#8220; vorwirft, f\u00fcr eine traditionelle Lebensweise Gefl\u00fcchtete abzulehnen, obwohl es wahrlich nicht wenige Stimmen auch in der westlichen Welt gibt, die vor einer Masseneinwanderung und Islamisierung und nicht gl\u00fcckenden und fehlenden Integration der vielen jungen Einwanderer warnen, predigt Latzel. Es ist eben nicht alles nur der &#8222;Lama Ole Nydahl&#8220; aus D\u00e4nemark, der seit seiner Lehrt\u00e4tigkeit in den sp\u00e4ten 1970ern vor dem Islam als Religion warnt, es sind Professoren aus Oxford und Harvard, es ist Samuel Huntington, Kurt Bangert als Armutsforscher, der mit seinem Opus Magnum &#8222;Muhammad&#8220; einen Meilenstein in der Islamliteratur setzte, Dr. Thilo Saraazin, der noch heute mit seinen B\u00fcchern hunderttausende Leser erreicht, Milit\u00e4rhistoriker und Religionskritiker, ehemalige Staatsaminister und Kriminlait\u00e4tsforscher, Statistiker und sogar Ehrenamtliche und SozialarbeiterInnen aus Camps.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts desto trotz m\u00f6chte ich anf\u00fchren, dass eine meiner bewegendsten und traurigsten Momente auf einer Demo gegen die Corona-Ma\u00dfnahmen in Eppendorf war, wo wir auf der Kellinghusenstra\u00dfe an einem Refugee-Camp vorbeikamen, deren Errichtung, oder besser gesagt, Beschluss ich selber noch kritisiert hatte, keine 2 Km von dem Balkon meiner elterlichen Wohnung und der meiner Kindheit entfernt, und ich einem kleinen Jungen w\u00e4hrend der Demo ein Paket &#8222;NicNacs&#8220; durch den Zaun stecken wollte, und ich selber nicht antizipierte, dass man zwar durch die Gitterst\u00e4be eine Packung Erdn\u00fcsse zwischen den Fingern festhalten, aber nicht zu sich ziehen kann, und ich, nachdem diese auf den Boden fiel, ihm diese versch\u00e4mt aufhob und durch die Gitter steckte, und ich musste an die Beschreibung aus dem zweiten Weltkrieg denken, wo polnische Anwohner t\u00e4glich den H\u00e4ftlingen Brot und \u00c4pfel durch die Stacheldrahte und St\u00e4be, die sie als Menschen a u \u00df e r h a l b des Lagers den Gefangenen i n n e r h a l b des Lagers zusteckten, weil das Essen einfach nicht reichte, und Hunger das vorherrschende Gef\u00fchl im Lager war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob Pastor Latzel sich mit solchen Grenzsituationen in seinen Predigten auseinandersetzt, aber ich wei\u00df leider, dass es die Pastoren in Hamburg eben nicht taten, als ich sie \u00fcber diese Zusammenh\u00e4nge ans Mikro trat, um zu informieren und \u00fcber Grenzsituationen des menschlichen Daseins zu sensibilisieren versuchte. Newrotic hei\u00dft eben auch, dass einem das s\u00fc\u00dfe Leben nicht allzu schwer werden soll, und jeder, der mit solchen Themen und Grenzerfahrungen konfrontierend in der Kirche auftaucht, wird erst einmal separiert, und in den meisten F\u00e4llen raten einem Pastoren genauso zu einem Gang zu einem Therapeuten, ohne ihre eigenen Lehren und Erkenntnisse zu sammeln, und vor allem ohne dabei zu merken, dass die damit einen Kulturkampf verlieren, der von der Seite der Psychologie gegen die Institution Kirche und G&#8217;tt als Pr\u00e4senz insbesondere bereits erkl\u00e4rt wurde und die Kirche im Westen, aber insbesondere in Hamburg in Eimsb\u00fcttel in Deutschland bereits dabei ist, ihn zu verlieren. Denn diese Erfahrung, die man vielleicht auch in Stuttgart oder K\u00f6ln machen kann, macht man &#8222;mit Sicherheit&#8220; in Hamburg in Eimsb\u00fcttel. Es reichte aus, um gegen\u00fcber dieser gro\u00dfen Gemeinde, der gr\u00f6\u00dften in Hamburg mit \u00fcber 12.000 Mitgliedern aus dem Theologischen Ausschuss heraus einen Sektenvorwurf zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Also w\u00e4hrend man sich in &#8222;einer Sekte&#8220; in Hamburg wohlf\u00fchlt, erh\u00e4lt Pastor Olaf Latzel, der das Gottesbild vertritt, wie es in der Bibel dereinst festgehalten, geschildert und aufbewahrt wird, Ablehnung und im besten Falle &#8222;Naser\u00fcmpfen&#8220;, w\u00e4hrend die von der Nordkirche hofierten Pastoren von &#8222;Loslassen&#8220; und Yoga oder Zen-Buddhismus predigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist verkehrte Welt. Wer den Anspruch erhebt, sich als Theologe mit dem hohen Klerus angelegt zu haben, wird f\u00fcr einen Spinner gehalten, dabei ducken sich die anderen Theologen weg, und ich bin wirklich froh, dass es in Hamburg einige Gemeinde oder zumindest Pastorinnen und Pastoren gibt, die sich mit Pastor Latzel oder mit mir solidarisiert haben, die verstehen, wo das Problem ist, und die vielleicht selber mit Meinungen vorsichtig sind, weil man eben nicht &#8222;in der TAZ&#8220; einen Artikel \u00fcber sich haben m\u00f6chte oder im SPIEGEL eine Titelgeschiche \u00fcber die &#8222;rechtsextreme&#8220; Kirche der AfD. Die Aufgabe der eigenen Religion und Traditionen f\u00fchrt eben nicht dazu, dass Gefl\u00fcchtete ihre Religion hinterfragen und aufgeben, f\u00fchrt nicht zu einer Reformation des Islams, f\u00fchrt nicht zu einer liberalen Gesellschaft. Was man aber sagen darf, dass auch Muslime und S\u00e4kulare die Vielzahl von Radikalen kritisieren, die die Gefahr sehen, welches geringe Bildungsniveau viele aufweisen, und dass dies mit einer offenen Gesellschaft kollidiert, und dies nicht gut ausgehen wird. Es gibt kein Mittel gegen eine Masseneinwanderung, so sehr sich das alle w\u00fcnschen, aber ein Pastor, der den Mut hat, in seiner bis auf den letzten Platz besetzten, alten historischen Hallenkirche dies auszusprechen, und seine Gemeindemitglieder darin best\u00e4rkt, dieses als Christen in Grspr\u00e4chen anzuprangern, ohne dabei die Identit\u00e4t als Christen zu gef\u00e4hrden oder aufzugeben, ist nicht ein Feind einer offenen &#8222;Multi-Kulti-Gesellschaft&#8220;, sondern die, die Messer ziehen, die Waffen ziehen und andere bedrohen, die mit Drogen handeln und Frauen vergewaltigen, sind die Gefahr f\u00fcr die Gesellschaft. Das auszusprechen, f\u00fchrt der Newrotic nach zu urteilen zur Stigmatisierung als Rechtsradikaler, ohne zu erkennen, dass es jeden Tag mehr und mehr Opfer von Messerangriffen, von Vergewaltigungen gibt, mehr PolizistInnen im Drogenhandel ermitteln, mehr Kaufkraft abflie\u00dft und gesellschaftlicher Sachaden entsteht, mehr Jugendliche in eine dystopische Zukunft hineingezogen werden wie verbaute Zukunftschancen und Prostitution zunimmt, sowie das Bildungsniveau sinkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche andere Sendung sollte ein Christ haben, als junge Menschen vor kriminellen Einwanderern zu besch\u00fctzen und stellvertretend f\u00fcr viele den Mund aufzumachen? Auch dies steht in der Bibel, ein Wort, das Jesus Christus zu einem Taubstummen sprach: &#8222;Hephata! Tu Dich auf!&#8220; Wenn wir diese Zusammenh\u00e4nge nicht ansprechen, machen wir uns an den betroffenen Leben mitschuldig. Es sind nicht die Gefl\u00fcchtetem, die angegriffen sind, es sind wir als Christen, die in einer zunehmend antichristlichen Gesellschaft in unserer weiterschauenden Meinung verfolgt und diffamiert werden. Wie sagt meine ehemalige Deutschlehrerin in St.Michaelis: &#8222;Wir sind in Byzanz angekommen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zeichen von Newrotic ist, dass es uns ein Vorurteil den Blick f\u00fcr etwas ganz<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":872,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-871","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=871"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":941,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/871\/revisions\/941"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/872"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/newrotic.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}